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	<title>Apotheken BlogMedikamententipps</title>
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	<description>Gesundheit &#38; Leben</description>
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		<title>Grippostad gegen Erkältung und Grippe</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 10:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamententipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Grippostad C]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Erkältung ist von einer echten Grippe (Influenza) abzugrenzen. Gegen eine Erkältung können Medikamente - wie zum Beispiel Grippostad C - helfen.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder<strong> schneller dunkel </strong>und die Sonne lässt sich immer weniger blicken. Der Sommer ist vorbei und Herbst und Winter halten Einzug in ganz Deutschland. Vor allem in der <strong>Übergangszeit vom Sommer zum Herbst </strong>ist das <strong>Erkältungsrisiko</strong> besonders hoch. Da man dem Sommer noch nachtrauert und „wenigstens ein letztes Mal“ das Sommerkleid tragen möchte, unterschätzt man dabei oft die <strong>rapide abfallende Temperatur. </strong>Auch wenn die Sonne im Spätsommer oder dem goldenen Herbst verlockend scheint – die Temperaturkurve sinkt stetig. Kein Wunder, dass in dieser Zeit auch die <strong>gefährlichen Grippewellen</strong> anrollen. Nahezu jeder Erwachsene kämpft zwei Mal und jedes Kind etwa acht Mal pro Jahr mit einer Erkältung, bekommt Schnupfen, Kopf-, Hals- und <strong>Gliederschmerzen, Husten</strong> und <strong>Fieber.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-53" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/grippostad.jpg" alt="Grippostad bei Schnupfen und Erkältung" /></strong></p>
<p>Bei einer Erkältung sollte man sich warm einpacken. © SensorSpot &#8211; Istockphoto.com<strong><br />
</strong></p>
<h2>Wie entsteht eine Erkältung?</h2>
<p>Besonders wenn man die kalten Temperaturen unterschätzt und Körperteile der<strong> kalten Umgebung ausgesetzt </strong>sind, verengen sich dort befindliche, <strong>oberflächliche Blutgefäße.</strong> Das ist sehr negativ, denn die Gefäße sind dafür verantwortlich die <strong>Blutzufuhr zu drosseln</strong> und dadurch den Wärmeverlust aus dem <strong>Körperinneren</strong> zu verhindern. Resultat der Kälte sind somit schlecht durchblutete Schleimhäute. Im <strong>Nasen-Rachenraum</strong>, der Mundhöhle und dem Kehlkopf können sich Viren ansiedeln und vermehren. Dadurch werden die <strong>Schleimhäute gereizt,</strong> entzünden sich und werden geschädigt. Ebenso Wind, <strong>Zugluft und Feuchtigkeit</strong> bei nassen Haaren, Kleidung und nasskalten Füßen führen zu einer Schwächung des <a title="Stärkung des Immunsystems mit Sauna" href="http://www.apotheken-blog.com/sauna.html" target="_self">Immunsystems</a>.</p>
<h2>Wie stärke ich das Immunsystem?</h2>
<p>Neben warmer Kleidung, <strong>viel Bewegung und frischer Luft,</strong> helfen auch Sauna-Besuche oder heiß-kalte Duschen, um die Immunabwehr zu stärken. Wichtig ist es auch, die ersten <strong>Erkältungssymptome </strong>nicht zu unterschätzen. Denn Niesen, Halskratzen und <strong>Frösteln</strong> sind Krankheitszeichen mit denen der Körper bereits stark zu kämpfen hat. Besonders in der<strong> kalten Jahreszeit </strong>kann man sich nicht ausschließlich auf „gesunde“ Abwehrkräfte verlassen. Denn nicht nur die Kälte, sondern auch die an Erkältungsviren erkrankte Umgebung<strong> schwächen das Immunsystem</strong> zusätzlich. Die Viren befinden sich in<strong> öffentlichen Verkehrsmitteln,</strong> im Büro, im Kindergarten, in der Schule usw. Schon eine<strong> Tröpfcheninfektion, </strong>zum Beispiel durch niesen oder husten, setzt ihren Körper neuen Krankheitserregern aus. Die Abwehrkräfte sind schlicht überfordert und die Beschwerden der <strong>Erkältung</strong> werden unnötig begünstigt und um ihre Dauer verlängert. Die <strong>vorgeschädigten Schleimhäute</strong> infizieren sich weiter und können sich zu anderen <strong>hartnäckigen Krankheiten</strong> ausweiten. Eine Infektion mit der echten Grippe kann die Folge sein. Deshalb ist die Einnahme von immunstärkenden Medikamenten sehr empfehlenswert. Das meist verwendete Medikament bei <strong>grippalen Infekten</strong> ist Grippostad bzw. <a title="Grippostad C günstig kaufen" href="http://www.zurrose.de/produkte/sortiment/klassische_Arzneimittel/Hals_und_Bronchien/2421797-detail.html" target="_blank"><strong>Grippostad C.</strong></a> Durch Vitamin C werden die Abwehrkräfte mobilisiert, das enthaltene Paracetamol lindert Kopf- und Giederschmerzen und der Wirkstoff Chlorphenamin bringt die <strong>Nasenschleimhäute</strong> zum Abschwellen und lindert Reizhusten.</p>
<h2>Worin unterscheiden sich Erkältung und Influenza?</h2>
<p>Bei der <strong>echten Grippe</strong> (<a title="Arbeitsgemeinschaft Influenza" href="http://influenza.rki.de/" target="_blank">Influenza</a>) ist der plötzliche<strong> Krankheitsausbruch</strong> signifikant. Starkes Fieber über 38,5 Grad und kaum schnupfenähnliche Symptome sind typisch. Eine normale Erkältung beginnt eher schleichend und beinhaltet fast immer <strong>Schnupfen. </strong>Rote, sichtbar <strong>entzündete Schleimhäute</strong> sprechen für eine Influenza. Auch <strong>Kopf- und Gliederschmerzen</strong> sowie Abgeschlagenheit sind ehr typisch für die Influenza als für eine Erkältung.<br />
Bei den Symptomen einer<strong> echten Grippe</strong>, sollte schnellstmöglich der Arzt aufgesucht werden, um lebensbedrohliche Komplikationen – wie eine<strong> Lungenentzündung oder Herzschäden </strong>– zu vermeiden. Denn die Erreger der Influenza greifen auch die inneren Organe an.</p>
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		<title>Serie 2: Medikamente und ihre Wechselwirkungen</title>
		<link>http://www.apotheken-blog.com/medikamente-wechselwirkungen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamententipps]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[wechselwirkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Medikamente können mit Grapefruitsaft Wechselwirkungen hervorrufen. Die Bitterstoffe im Grapefruitsaft sind für die Wechselwirkungen verantwortlich.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Speisen und Getränke</strong> können die Wirkung auf Medikamente in unterschiedlichster Weise beeinflussen. Die Wirkung kann dabei erhöht, herabgesetzt oder ganz ausgeschaltet werden. Es gibt ca. <strong>315 Arzneistoffe </strong>– also um die 50.000 Medikamente – die <strong>Wechselwirkungen mit Lebensmitteln</strong> erzeugen können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-37" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/medikamente.jpg" alt="Medikamente und Wechselwirkungen" /><br />
Achtung beim Frühstück: Marmelade mit Bitterorange kann zu Wechselwirkungen führen, © Floortje &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Medikamente und Grapefruitsaft</h2>
<p><strong>Grapefruitsaft </strong>schmeckt nicht nur lecker, sondern enthält auch viel <strong>Vitamin C und Folsäure.</strong> Bei bis zu 70 Prozent der Medikamente kann jedoch die Wirkung durch Grapefruitsaft erhöht werden. Nicht alle <strong>Beipackzettel </strong>erwähnen dieses zufällig entdeckte Phänomen, obwohl es schon <strong>Todesfälle</strong> gegeben haben soll. Dabei ist natürlich die Menge entscheidend, bei Grapefruitsaft wird es ab einem <strong>halben bis zu einem Liter</strong> bedenklich.</p>
<h2>Wirkungsweise Grapefruitsaft auf Medikamente</h2>
<p><a title="Medikamente und Wechselwirkungen Serie 1" href="http://www.apotheken-blog.com/wechselwirkungen-bei-arzneimitteln.html" target="_self">Medikamente</a> und Säfte enthalten <strong>komplizierte chemische Verbindungen</strong>, die sich in vielen Fällen gegenseitig beeinflussen. Beim Grapefruitsaft gelten die <strong>Flavonoide </strong>(Bitterstoffe) als die Übeltäter, welche die Arbeit des <strong>Leber-Enzyms <span style="font-weight: normal;"><strong>CYP3A4 </strong>behindern können. Dieses Enzym ist aber für den Abbau von </span>50 Prozent aller Medikamente<span style="font-weight: normal;"> notwendig. Aus diesem Grund, sollte man 2 Stunden vor der Einnahme der entsprechenden Medikamente auf den </span>Pampelmusensaft <span style="font-weight: normal;">verzichten.</span></strong></p>
<h2>Medikamente, die man nicht mit Grapefruitsaft konsumieren sollte</h2>
<p>Die Wirkung von <strong>Caliumkanalblockern </strong>wird durch den Saft der <a title="Definition Grapefruit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grapefruit" target="_blank">Grapefruit</a> erhöht und kann bei <strong>Überdosierung zu Herzrasen</strong> sowie <a title="Akupunktur bei Kopfschmerzen" href="http://www.apotheken-blog.com/akupunktur.html" target="_self">Kopfschmerzen</a> führen. Darunter zählen zum Beispiel Medikamente wie <strong>Bluthochdruckmittel </strong>und Nifedipin-Derivate wie <strong>Felodipin oder Amlodipin</strong>. Ebenso <strong>Kopfschmerzmittel</strong> können in Kombination mit Grapefruitsaft zu schlimmen Herzrasen führen. Cholesterinsenker wie Statine (z.B. Simvastatin) und <strong>Bitterstoffe der Grapefruit </strong>erzeugen in einigen Fällen<strong> unangenehme Muskelschmerzen.</strong> Immunsuppresiva (z.B. Ciclosporin) gehören ebenso zu den Arzneimitteln, bei denen man auf den Saft der Pampelmuse verzichten sollte. <strong>Weitere Nebenwirkungen</strong> können mit Schlafmitteln auftreten – das <strong>Gefühl von einem Vollrausch</strong> ist keine seltene Nebenwirkung. Medikamente gegen <strong>Allergien</strong> (Antihistaminika) können in der Kombination Saft-Medikament <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> auslösen. Der Saft der Pampelmuse ist auch ein riskanter Mix, wenn man Hormonpräparate und Antibiotika einnimmt und gilt bei <strong>Potenzmitteln</strong> als absolutes Tabu.</p>
<h2>Medikamente und andere Säfte</h2>
<p>Andere Säfte und Limonaden sollten nicht zusammen mit <strong>Säurehemmern</strong> eingenommen werden. Denn die <strong>Aluminiumsalze der Medikamente </strong>können mit den Getränken chemische Reaktionen auslösen, die zu <strong>Muskelzucken und Krämpfen</strong> führen.<br />
<strong></strong> sind meist unbedenklich und haben<strong> keinen Einfluss auf Medikamente.</strong> Außer zum Beispiel Marmelade mit Bitterorange oder Seville-Orange, da diese Orangen-Arten dieselben Bitterstoffe wie Grapefruitsaft enthalten. <strong>Cranberry-Saft</strong> (Preiselbeersaft) kann die Wirkung von <strong>Schmerzmitteln</strong> beeinflussen, Diabetiker können sogar eine Unterzuckerung erleiden. Zu Blutergüssen kann es zusammen mit <strong>Preiselbeersaft und Blutverdünnern</strong> kommen. <strong>Grapefruitsaft </strong>ist jedoch unter allen Säften der, mit den meisten negativen Einflüssen auf Medikamente.</p>
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		<title>Serie 1: Wechselwirkungen bei Arzneimitteln</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamententipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinträchtigen. Entweder wird die Wirkung verstärkt oder abgeschwächt.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ca. 12,5 Prozent aller Medikamente kann es zu <strong>Wechselwirkungen mit Lebensmitteln</strong> kommen. Leider werden <strong>Ernährungsempfehlungen</strong> selten zusammen mit einem Rezept gegeben. Auf dem <strong>Beipackzettel</strong> sind manchmal nicht alle Nebenwirkungen von Arzneimitteln mit Nahrung aufgelistet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30" title="wechselwirkungen-arzneimitteln" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/wechselwirkungen-arzneimitteln.jpg" alt="Wechselwirkungen bei Arzneimitteln" /><br />
Wechselwirkungen von Lebensmitteln auf Arzneimittel, © bilderbox &#8211; Fotolia.com</p>
<h2>Risikogruppe Wechselwirkungen</h2>
<p><strong>Wechselwirkungen bei Arzneimitteln</strong> sind in den meisten Fällen eher unbedenklich. Vor allem wenn man nur ab und zu eine Tablette schluckt. Die <strong>Risikogruppe,</strong> die bei der Einnahme von Arzneimitteln aufpassen sollte, sind Patienten, welche regelmäßig zu Arzneimitteln greifen müssen. Vor allem <strong>chronisch Kranke </strong>müssen bis zu zehn verschiedene Medikamente am Tag schlucken. Da ist es wichtig die <a title="Fette in Nahrungsmitteln" href="http://www.apotheken-blog.com/fette-nahrungsmittel.html" target="_self">Ernährung</a><strong> </strong>auf die Einnahme von Arzneimitteln abzustimmen. Bei manchen Arzneimitteln kann die Wirkung durch Lebensmittel verstärkt oder abgeschwächt werden oder es kommt zu einer<strong> Blockierung von wichtigen Substanzen</strong> im Darm. Dadurch bekommt der Körper zum Beispiel nur eine <strong>geringe Zufuhr</strong> an Calcium, Magnesium und Jod. In seltenen Fällen gehören zu den Wechselwirkungen von Arzneimitteln <strong>Herzrasen, Unruhe </strong>und <a title="Schnarchen" href="http://www.apotheken-blog.com/schnarchen.html" target="_self">Schlafstörungen.</a></p>
<h2>Tipps zur Einnahme von Arzneimitteln</h2>
<p>Damit die Wirkung von Arzneimitteln garantiert werden kann, sollte man auf die <strong>Einnahmehinweise auf dem Beipackzettel</strong> achten. Die Bezeichnung <strong>„Einnahme vor dem Essen“</strong> bedeutet, dass man das Medikament 60 bis 30 Minuten vor der Mahlzeit einnehmen sollte. <strong>„Einnahme während des Essens“</strong> bedeutet die Einnahme innerhalb von fünf Minuten nach der <a title="Kalorien in der Nahrung" href="http://www.frauen-pur.de/kalorientabelle-ernaehrungsplan.html" target="_blank">Mahlzeit</a>. Unter <strong>„Einnahme nach dem Essen“ </strong>ist zu verstehen, dass man 30 bis 60 Minuten nach der Mahlzeit zu den Arzneimitteln greifen sollte.</p>
<h2>Wirkung von Arzneimitteln mit Milch und Alkohol</h2>
<p>Die Medikamente sollten immer mit Wasser geschluckt werden, auf keinen Fall mit <strong>alkoholischen Getränken. </strong>Schon ein geringer Alkoholkonsum kann zu <strong>Reaktionseinschränkungen</strong> oder der Verstärkungen des Medikaments führen. Besonders bei <strong>Blutdruckmedikamenten</strong> und Beruhigungsmitteln wird die Wirkung schon durch <strong>kleine Mengen</strong> an Alkohol verstärkt. Denn Alkohol fördert die Aufnahme von Arzneimitteln. Wechselwirkungen mit Alkohol und Arzneimitteln sind in den meisten Fällen im Beipackzettel zu finden. <strong>Milchprodukte</strong> können die Wirkung von <strong>Antibiotika</strong> abschwächen, deswegen sollten zwei Stunden zwischen Milchprodukt und Medikamenteneinnahme liegen. Jedoch reagieren nicht alle Antibiotika auf Milch, deswegen sollte man den Beipackzettel <strong>genau durchlesen.</strong> Unter dem <strong>Stichpunkt „Wechselwirkungen“</strong> findet man dort die wichtigsten Hinweise bezüglich der Einnahme von entsprechenden Arzneimitteln.</p>
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