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	<title>Apotheken BlogSport &amp; Fitness</title>
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	<description>Gesundheit &#38; Leben</description>
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		<title>Yogastile: Hatha Yoga und Kundalini Yoga</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundalini Yoga]]></category>
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		<category><![CDATA[Yogastil]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viele Yogastile, die Körper und Geist miteinander vereinen sowie die Körperenergie zum Fließen bringen sollen. Yoga vereint Fitness und Entspannung in einer Sportart.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenzen zwischen verschiedenen <strong>Arten von Yoga</strong> zu ziehen ist nicht leicht, denn sie verlaufen fließend. Egal ob Hatha Yoga oder <strong>Kundalini Yoga</strong>, die Grundzüge der <strong>Entspannungslehre</strong> sind in jedem Stil vorhanden und wer sich bereits mit <strong>Yoga </strong>beschäftigt hat, wird merken, dass hier nur <strong>Nuancen</strong> die Unterschiede bilden. Aber eben diese Nuancen können <strong>spannend und abwechslungsreich</strong> sein und einen tieferen Blick in die <strong>Yoga-Lehre</strong> gewähren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-64" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/hatha-yoga-kundalini-yoga.jpg" alt="Hatha Yoga und Kundalini Yoga bringen Körper und Geist in Einklang" /></p>
<p>Meditation ist ein wichtiger Bestandteil von Hatha Yoga und Kundalini Yoga. © webphotographeer &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Hatha Yoga</h2>
<p>Hatha Yoga beinhaltet eine <strong>ausgeglichene Mischung</strong> aus Asanas, Pranayama und Yoga-Nidra. Damit sind Körperübungen (Asanas), <strong>Atemtechniken</strong> (Pranayama) sowie eine <strong>muskuläre Tiefenentspannung</strong> (Yoga-Nidra) bzw. Meditation gemeint. <strong>Körper</strong>, <strong>Seele</strong> und <strong>Geist</strong> werden durch diese Bestandteile beim Hatha Yoga miteinander vereint. Der Fokus des <strong>Hatha Yogas</strong> liegt auf dem <strong>Körperbetonten</strong> und nicht auf dem Spirituellen, wie es zum Beispiel beim <strong>Raja Yoga</strong> der Fall ist. Denn Hatha bedeutet frei übersetzt <strong>Kraft und Anstrengung</strong>, die notwendig ist ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dabei geht es beispielsweise um das lange Halten von Positionen. Alle anderen Arten von Yoga wie Jivamukti, <strong>Ansuara, </strong>Kriya usw. haben sich aus diesem <strong>Yogastil</strong> entwickelt. Deswegen ist <strong>Hatha Yoga</strong> besonders für Anfänger gut geeignet, die Yoga <strong>von Grund auf</strong> lernen möchten.</p>
<h2>Kundalini Yoga</h2>
<p><strong>Kundalini Yoga</strong> konzentriert sich auf das Spirituelle/Esoterische und bietet vor allem <strong>Entspannung</strong> durch intensive <strong>Atemübungen</strong>, Asanas, Mantras und <strong>Meditation</strong>. Damit soll die <strong>innere Körperenergie</strong> generiert werden, um den Menschen zu stärken. Die <strong>Körperübungen</strong> können dynamischer als beim Hatha Yoga sein und sind immer fest mit Atemtechniken, innerer Konzentration und <strong>Meditationswörtern</strong> verbunden. Extreme Körperübungen und –dehnungen kommen beim <strong>Kundalini Yoga</strong> nicht vor.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-65" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/yoga.jpg" alt="Meditieren beim Yoga" /><br />
Entspannung und Meditation beim Yoga. © Spanic &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Andere Yogastile</h2>
<p>Kundalini und <strong>Hatha Yoga</strong> sind nur einige der <strong>Yogaarten</strong>, die grundsätzlich in körperlich und spirituell unterteilt werden können. Speziell für Frauen gibt es noch das <strong>Luna Yoga</strong>, welches durch <strong>Tanz- und Traumreisen</strong> den Menstruationszyklus in <strong>Einklang</strong> bringen soll. Dieser Yogastil ist sehr frei und hat keine festgelegte Reihenfolge von Übungen bzw. Techniken. Feste Abläufe gibt es dagegen beim <strong>Flow Yoga</strong> (auch Tri Yoga). In Fitnessstudios wird sehr oft <strong>Power Yoga</strong> angeboten (auch als Yoga-Pilates oder Yogilates bekannt), <strong>körperliche Kraft und Ausdauer</strong> stehen bei diesem Yoga-Workout im Vordergrund und man kann damit seine Muskeln trainieren, wird aber eher wenig bis gar nicht mit den <strong>spirituellen Ansätzen</strong> von Yoga konfrontiert. <strong>Weitere Yogastile</strong> sind zum Beispiel Iyengar, <strong>Bikram</strong>,<strong> </strong>Integraler Yoga usw.</p>
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		<title>Barfuß durch das Leben spazieren</title>
		<link>http://www.apotheken-blog.com/barfuss-laufen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Barfuß laufen kräftigt die Muskulatur des Fußes und schont die Gelenke. Schuhe sind keine Garantie für gesunde, intakte Gelenke.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bisher beim Joggen auf <strong>teure Schuhe </strong>gesetzt hat, soll damit laut einer amerikanischen Studie seiner Gesundheit keinen großen Gefallen getan haben. Jährlich verletzen sich <strong>30 Prozent der Läufer </strong>durch Probleme im Fuß und in den oberen Gelenken &#8211; trotz <strong>professionellen Schuhwerks.</strong> Laufschuhe sollen jetzt wieder <strong>ohne Federungen</strong> ausgestattet werden, um dem barfuß Laufen näher zu kommen. Denn für die<strong> Gelenke</strong> scheint das barfuß <a title="Richtig Laufen" href="http://www.apotheken-blog.com/trainingsplan-richtig-laufen.html" target="_self">Laufen</a> weitaus gesünder zu sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-35" src="http://www.apotheken-blog.com/wp-content/uploads/barfuss.jpg" alt="Barfuss laufen" /><br />
Barfuß auf der Wiese spazieren © Elenathewise &#8211; iStockphoto.com</p>
<h2>Barfuß laufen</h2>
<p><strong>Forscher der University of Viginia </strong>stellten fest, dass heutige Laufschuhe die <strong>Belastungskräfte auf die Gelenke</strong> eher verstärken, als diese abzufedern. Dabei wurden <strong>68 gesunde Sportler </strong>auf das Laufband geschickt &#8211; mit Laufschuhen und barfuß. Mit den Schuhen traten bei Hüft-, Knie- und Fußgelenken höhere Belastungen als beim <strong>barfuß Laufen</strong> auf. Das Erschreckende an dieser Studie: Die <strong>negativen Belastungskräfte</strong> waren sogar höher als beim Laufen in Highheels. Im Knie wurden<strong> Belastungswerte</strong> von 36 und 38 Prozent festgestellt und die Hüfte wurde zu <strong>54 Prozent stärker mit Laufschuhen</strong> als barfuß belastet. Der Laufschuh konnte <strong>lediglich den Halt des Fußes</strong> festigen.</p>
<h2>Laufschuhe ohne Stützmaterial</h2>
<p>Die Forscher mutmaßen, dass der <strong>erhöhte Absatz unter der Ferse</strong> und das Stützmaterial unter dem Fußgewölbe Ursachen für die erhöhten Belastungswerte sind. Deswegen fordern die Forscher jetzt, <strong>Laufschuhe </strong>zu entwickeln, die dem Fuß zwar Halt geben, aber trotzdem die<strong> Gelenke nicht belasten</strong>. Zurück zur Natur dürfte dabei ein Motto sein, denn eine Harvard Studie stellte fest, dass geübtes barfuß laufen weitaus gesünder ist als das Laufen in <strong>speziellen Schuhen.</strong> Schuhe, die den Vorderauftritt wie beim barfuß Laufen fördern, könnten eine Alternative sein. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass eine <strong>Studie am Laufband</strong> keiner natürlichen Situation entspricht und es natürlich nie den perfekten <strong>Schuh für jedermann</strong> geben wird.</p>
<h2>Geübtes barfuß laufen</h2>
<p>Erkenntnisse aus der Harvard Studie sind, dass geübte<strong> Barfußläufer</strong> (z.B. Menschen, die kein Schuhwerk gewöhnt sind) mit dem Vorderfuß zuerst auftreten. Dabei handelt es sich um eine <strong>Entlastungsstrategie,</strong> die auch barfuß Schnelligkeit auf hartem Untergrund erlaubt. Diese Lauftechnik stammt aus <strong>Urzeiten.</strong> Denn damals gab es kein Schuhwerk und die Menschen mussten barfuß hervorragende Läufer sein, um sich die Nahrung noch vor den Vierbeinern zu sichern. Mit <strong>Gelenkproblemen</strong> wäre das nicht möglich gewesen, somit scheinen<strong> Schuhe keine Bedingung für intakte Gelenke</strong> zu sein. Die Erkenntnis liegt nahe, dass durch den Vorderauftritt beim <strong>barfuß Laufen </strong>ein großer Teil der Kräfte durch die <strong>Drehbewegung im Fußgelenk</strong> abgefangen wird. Anders beim Fersenauftritt, der die <strong>schockartige, vertikale Stoßkraft </strong>des Untergrunds nicht abfedern kann. Schuhe verleiten <strong>laut Wissenschaftler </strong>den Menschen dazu, sich einen ungesunden, unnatürlichen Fersenauftritt anzugewöhnen. Deshalb sollte man öfter <strong>barfuß laufen</strong>, schon allein um die Muskeln im Fuß zu kräftigen. Außerdem kann man barfuß den <strong>Untergrund mit allen Sinnen ergründen.</strong></p>
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		<title>Trainingsplan: Richtig Laufen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich gerne sportlich betätigt und joggen geht, sollte bei diesem Laufsport auf einige Tipps achten, um Gesundheitsschäden zu vermeiden. Atmungsaktive Kleidung und Schuhe mit den richtigen Sohlen sind unbedingt notwendig.<hr/>Apotheken Blog<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne joggen geht, will damit seinem Körper etwas gutes tun und seine <strong>Abwehrkräfte</strong> stärken. Jedoch kann man auch einiges falsch machen und damit seinem Körper und seinen <strong>Gelenken </strong>schaden.</p>
<h2>Das richtige Schuhwerk</h2>
<p>Um die Gelenke zu schonen, ist das richtige <strong>Schuhwerk</strong> das Wichtigste beim Laufen. Hat man nämlich durch den falschen Schuh auch eine <strong>fehlerhafte Fußstellung</strong>, kommt es zu <strong>Schmerzen</strong> im Knie und die Menisken und Knorpel werden zu stark beansprucht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZGb1GCZ5g0U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ZGb1GCZ5g0U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Eine <strong>Fehlbelastung</strong> auf Dauer, kann daher zu Schäden am Knie und auch an der Hüfte führen. Denn durch das Laufen müssen die Knie und das Hüftgelenk das gesamte <strong>Körpergewicht</strong> abfedern.</p>
<h3>Gelpolster zur Abfederung</h3>
<p>Wiegt man über 80 Kilo ist ein Schuh mit <strong>Gelpolster</strong> und einer guten <strong>Abfederung</strong> absolut empfehlenswert. Durch das Gelpolster wird der Schlag des Bodens nicht direkt auf das Knie übertragen. Neigt der Fuß dazu nach innen abzuknicken, ist eine <strong>Hartgummi-Unterstützung</strong> in der Mitte des Schuhs notwendig. Wichtig ist es auch, dass zwischen Zehen und Fuß ein <strong>Zwischenraum</strong> bleibt. Denn wenn wenn man in einem <strong>schnelleren Tempo</strong> läuft, rutscht der Fuß weiter nach vorn, als beim Gehen. Beim <strong>Laufen</strong> wird zudem der gesamte Körper durchblutet, die Füße schwellen an und ein Schuh ohne Freiraum drückt schnell. Folge davon sind Schmerzen oder man reibt sich den Fuß auf und bekommt <strong>unangenehme Blasen </strong>beim Joggen.<br />
Einen harten Untergrund sollte man beim Joggen unbedingt vermeiden. <strong>Waldböden</strong> sind die bessere Alternative als <strong>Betonstraßen</strong>. Denn durch einen harten Untergrund kann der Stoß auf den Körper, die Knie und die Hüfte nicht abgefedert werden.</p>
<h2>Die richtige Bekleidung beim Laufen</h2>
<p>Bei der <strong>Bekleidung </strong>muss man darauf achten, sich nicht zu kalt oder zu warm anzuziehen. Die Bekleidung sollte beim Laufen außerdem atmungsaktiv sein, das heißt dass sie <strong>Wärme</strong> nach außen abgibt und trotzdem auch frische Luft nach innen zulässt. Damit ist der Körper gleichmäßig gewärmt und hitzt sich nicht zu sehr auf. Denn ist der Körper beim <strong>Laufen</strong> zu stark aufgewärmt, kann das zu <strong>Kreislaufproblemen</strong> führen. Daher sollte man sich auch eher etwas kühler, als zu warm anziehen. Wenn man gern in den Abendstunden joggen geht, sind <strong>Reflektoren</strong> an der Kleidung empfehlenswert. Es gibt auch spezielle <strong>Laufschuhe</strong> mit integrierten Reflektoren.</p>
<h2>Dehnübungen für Muskeln und Gelenke</h2>
<p>Wichtig sind Dehnübungen vor und nach dem Laufen, damit sich die <strong>Sehnen</strong> nicht verkürzen. Man sollte erst einmal langsam mit dem <strong>Joggen</strong> anfangen, um sich zu erwärmen. Nach <strong>10 Minuten</strong> kann man mit den <strong>Dehnübungen</strong> problemlos anfangen. Es ist wichtig, dass der Körper und damit die Sehnen vor den Dehnübungen erwärmt sind, denn sonst können die Sehnen auch schnell <strong>reißen</strong>. Nach den Übungen sollte man sein Tempo beim Joggen steigern und in den letzten 10 Minuten des Laufs wieder langsamer werden.</p>
<h2>Locker Auslaufen</h2>
<p>Dieses <strong>Auslaufen </strong>ist wichtig, denn  kommt der Körper abrupt in eine <strong>Ruhestellung</strong>,wenn man sich zum Beispiel sofort hinsetzt, kann der <strong>Kreislauf </strong>kollabieren. Die <strong>Pulsfrequenz</strong> muss langsam runtergefahren werden. Als <strong>Abschluss</strong> sind Dehnübungen wieder empfehlenswert, dabei geht der Körper langsam wieder in einen <strong>Ruhezustand</strong> über.</p>
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